Kleiner Gedanke über den nachzudenken sich lohnen dürfte: Was wenn Mastodon/das Fediverse gar keine Twitter-Alternative ist, sondern etwas eigenes? Wie würdet ihr dann ran gehen? Wie geht ihr damit um vielleicht das erste mal auf einer Plattform zu sein die vornehmlich von Freiwilligen in ihrer Freizeit betrieben wird? Was bietet eine Plattform ohne kommerzielle Interessen für Chancen?

Ich will keine Antworten darauf, ich wünsche mir nur, dass ihr dem Gedanken für euch selbst einen Moment folgt

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@leah am Ende ist es eben beides, aber ja die Leute müssen ihre Erwartungshaltung anpassen. Und das nervt mich auch immer wieder.

@leah alternative ist eben nicht drop in replacement

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